Hollands Küste: Mehr als Sand, Wasser und Wind

Hollands Küste: Mehr als Sand, Wasser und Wind

(rf) Die holländische Küste von Schiermonnikoog im Norden bis Cadzand im Süden zeichnet sich durch Abwechslungsreichtum und gute Erreichbarkeit für deutsche Urlauber aus. Ruhe und Natur auf den Nordseeinseln, historische Städte in Strandnähe in Nordholland, lebhafte Boulevards in Südholland und weitläufige Sandstrände in Zeeland - jede Region der niederländischen Küste hat ihren ganz eigenen Charme.

Watteninseln

(Quelle: NBTC)

Wind, salzige Meeresluft und Wellenrauschen prägen die fünf niederländischen Watteninseln. Die kleinste Insel, Schiermonnikoog, ist ein einziger Nationalpark und bietet den breitesten Strand Europas. Auch Ameland wartet mit feinem Nordseestrand auf. Spektakulär ist die Vorführung des Pferderettungsbootes am Strand. Auf Terschelling gibt es Robbentouren, ein Aquarium und den Leuchtturm Brandaris. Das autofreie Vlieland ist am weitesten vom Festland entfernt und am besten mit dem Rad zu erkunden. Texel ist die größte der fünf Inseln und bekannt für Tausende von Schafen. Sollte einmal schlechtes Wetter sein, bieten die Seehund-Station im Meereszentrum Ecomare und das Strandräubermuseum Abwechslung für Groß und Klein.

Nordholland

(Quelle: NBTC)

Die Provinz Nordholland liegt auf der Halbinsel zwischen Ijsselmeer und Nordsee und steht für die vom Wasser geprägte Landschaft und für das klassische „Bilderbuch-Holland“. Zwischen Den Helder und Amsterdam finden sich kleine Badeorte wie Egmond aan Zee und Callantsoog, ausgedehnte Strände, Windmühlen und kleine historische Städte mit altholländischem Flair. Das Nordholländische Dünenreservat lädt zum Fahrradfahren ein. Das Zuiderzeemuseum in Enkhuizen erzählt die Geschichte vom Alltagsleben in den alten Fischerdörfern rund um die frühere Zuiderzee. In Den Helder, ganz im Norden des Festlandes, können Urlauber Piratengeschichten im Strandräubermuseum erleben oder auf den Spuren von Napoleon im Museum „Fort Kijkduin“ wandeln.

Südholland

(Quelle: NBTC)

Südholland verfügt über eine lange Küstenlinie, die sich von Noordwijk im Norden bis Ouddorp im Süden erstreckt. Die größten und bekanntesten Badeorte sind Scheveningen und Noordwijk aan Zee. Urlauber, die es ruhiger mögen, finden in Kijkduin, Katwijk aan Zee und Ouddoropein passendes Plätzchen. Für kleine Entdecker eignet sich das Miniaturland Madurodam in Den Haag. Alles, was die Niederlande berühmt gemacht hat, findet sich hier im Maßstab 1:25 wieder.

Zeeland

(Quelle: NBTC)

In Zeeland ist die Küste nie weit entfernt. Zu der 650 Kilometer langen Küste gehören auch die Wellenbrecher aus hölzernen Pfählen, die für die Region aus Inseln und Halbinseln so charakteristisch sind. Die Küste eignet sich durch ihre Weitläufigkeit ideal für verschiedenste Aktivitäten: Kitesurfer können ihrem Sport an den Stränden von Vrouwenpolder nachgehen, während Familien mit Kindern lieber an den Stränden verweilen, an denen Bademeister ein Auge auf sie werfen. Für die Pause vom Sonnenbaden laden Strandpavillons zu einer Pause bei „Fris“ und „Patat“ (Limonade und Pommes) ein. Auch Radfahrer kommen in Zeeland auf ihre Kosten. Die Region eignet sich ideal, um eine Fahrradtour mit mehreren Überfahrten auf dem Wasser zu kombinieren. „Rondje met een Pontje“ nennt sich diese Radroute auf den Halbinseln Zeelands. In den Sommermonaten verkehren über 15 verschiedene Fähren, die Radfahrer trockenen Fußes ans nächste Ufer bringen.

Weitere Informationen unter www.niederlande.de/meer.


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