Aktivurlaub mal anders: Pilgern im Allgäu

(Quelle: Allgäu GmbH)

Wandern mal anders: Pilgern im Allgäu

(rf) "Ich bin dann mal weg" - das Buch von Hape Kerkeling über seine Pilgertour auf dem Jakobsweg traf hierzulande auf große Resonanz. Pilgern erfreut sich immer größerer Beliebtheit und auch in Deutschland gibt ein zahlreiche Pilgerrouten, etwa im Allgäu. Abschalten vom Zeit- und Termindruck, zur Ruhe kommen, Kraft tanken: Pilgern auf dem Jakobusweg, Schnupperpilgern am Samstag oder Wanderungen und Führungen rund um das Thema „Kräuter“ – im Westallgäu und in der Region Allgäu-Bodensee gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, „aufzubrechen“. Dabei ist pilgern nicht nur im „klassischen“ Sinn möglich. Beim Kraftquelle Allgäu-Paket „Pilgern mit leichtem Gepäck“ wird der Gepäcktransfer organisiert. (www.westallgaeu.de) Wer auf dem Jakobsweg pilgern will, kann dies auf drei Routen Richtung Bodensee: auf dem Bayerisch-Schwäbischen Jakobsweg aus Augsburg kommend, der deutlich häufiger begangenen Variante ab München und der Pilgerstrecke von Tirol über Bad Hindelang zum Alpsee bis nach Oberstaufen. Bei Oberstaufen treffen alle drei zusammen und führen vor dem Traumpanorama der Allgäuer Hochalpen weiter Richtung Bodensee. Bei knapperem Zeitbudget ist das „Samstagspilgern“ eine gute Alternative – in fünf bis sechs Stunden an den Bodensee, regelmäßig veranstaltet vom evangelischen Pilgerzentrum in Scheidegg. Mit dem Crescentia-Weg bietet das Allgäu eine Pilgerroute, die auf den Spuren der Heiligen Crescentia von Kaufbeuren nach Ottobeuren, Mindelheim und wieder zurück führt. Der 88 Kilometer lange Rundweg ist auch für Fahrrad-Pilger geeignet. Auch hier gibt es die Möglichkeit einer Wanderpauschale mit drei Übernachtungen, Wanderfrühstück, Lunchpaket und Gepäcktransport, die über die Stadt Kaufbeuren gebucht werden kann. Rund um Pfronten gibt es acht besinnliche Wander- und Radwege unter dem Motto „Beten und Erleben“. Leichte Spazierwege genauso wie ausgedehnte Wanderungen führen in eine sakrale Landschaft, geprägt von Symbolen und Zeichen des christlichen Glaubens. Uralte Steinkreuze säumen die Wege genauso wie Feldmarterl oder die spektakuläre Mariengrotte, die vom örtlichen Pfarrer Anton Stach Ende des 19. Jahrhunderts geschaffen wurde. (www.pfronten.de)

Weitere Informationen unter www.allgaeu.de.



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