Auf Bergbau-Spuren durchs Saarland

Auf Bergbau-Spuren durchs Saarland

(rf) Die Zeit der Zechen ist auch im Saarland vorbei, doch allenortens trifft man noch auf steinerne Berbauzeugen. So etwa im Erlebnisbergwerk Velsen. Dort werden jeden ersten Sonntag im Monat Führungen ohne Voranmeldung angeboten. Pünktlich um 10.00 Uhr ist die „Seilfahrt“, so die Bezeichnung für die Ein- und Ausfahrt der Bergleute in einen Schacht. Einzigartig ist die Technik: Mächtige Schilde in mehreren Streben, Schrämwalzen, Förderbänder, Transportbahnen, Lademaschinen, Bohrgerät und Pumpstationen können besichtigt und in Betrieb genommen werden. (www.erlebnisbergwerkvelsen.de) Bergbau zum Anfassen bietet der Rischbachstollen in St. Ingbert bei seinem nächsten „Tag der offenen Tür“ am 23. Februar 2013. Dort können Besucher mit Schlägel, Pickhammer und Spiralbohrer selbst arbeiten. ZUvor werden sie im ehemaligen Zechenhaus bergmännisch eingekleidet. Ungewohnt ist vor allem das „Arschleder“ zum Schutz der unteren Rückenpartie. (www.rischbachstollen.de) Große Nachfrage erlebt die Ausstellung „Das Erbe – die Ausstellung zum Bergbau im Saarland“ im früheren Bergwerk Reden. Die „Spätschicht“-Führungen, die bis Ende März jeden Donnerstag um 18.00 Uhr angeboten werden, schicken Besucher mit Grubenlampen ausgestattet durch die völlig dunkle Ausstellung. Dabei sehen sie die Ausstellungsstücke, als wären sie selbst unter Tage, da die Grubenlampe nur punktuelles Licht setzt. (www.das-erbe-saarland.de)

Allgemeine Informationen unter www.tourismus.saarland.de.


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