Hummerzeit in Schweden

(Quelle: Fredrik Broman / Image Bank Sweden)

Hummerzeit in Schweden

(rf) Im Spätsommer warten an der schwedischen Westküste alle nur auf eins, den offiziellen Beginn der Hummerzeit. In diesem Jahr ist der Startschuss für den Hummerfang der 23. September. Erst dann dürfen die Fischer mit ihren Booten aufs Meer fahren und die Reusen auslegen. Nach zwei bis drei Tagen werden diese dann wieder an die Oberfläche gezogen. Eines der besten Hummerfanggebiete liegt an der Küste der Region Bohuslän, nördlich von Göteborg. Hier kann man den ganzen Herbst und Winter über die roten Schalentiere nicht nur in verschiedensten kulinarischen Variationen genießen, sondern auch selbst fangen. In Bohuslän gibt es die Möglichkeit, an Hummer-Safaris teilzunehmen. Die Gäste fahren mit den Fischern hinaus, legen und kontrollieren die Reusen, binden die Scheren der gefangenen Hummer zusammen und lauschen dem Seemannsgarn der Fischer. Als Abschluss gibt es am Abend ein Hummermenü. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Erlebnisse im Zeichen anderer Schalentiere. In Smögen, auf den Koster-Inseln und in Grebbestad locken im Herbst beispielsweise Hummer-Safaris, während in Lysekil Muschel-Safaris und in Fjällbacka Krebs-Safaris angeboten werden. Die Hummer-Safaris finden bis in die ersten Wintertage hinein statt, Shrimp- und Krabben-Safaris sind das ganze Jahr über möglich. Im Frühling und Sommer können sich Feinschmecker dann in Grebbestad auf Austern freuen, die unweit der Küste gute Wachstumsbedingungen vorfinden. Besucher haben auch die Möglichkeit zu lernen, wie man Austern fängt, öffnet und isst.

Weitere Informationen unter www.vastsverige.com/de/schalentierreise/paket/.


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