Jordanien abseits der klassischen Reiseroute

Jordanien abseits der klassischen Reiseroute

(rf) Wer das Königreich Jordanien abseits einer klassischen Rundreise, bei dem die Highlights des Landes besichtigt werden, bereist, kann dies auf vielfältige Weise tun: Auf Rädern, Schienen, Hufen, im Wanderschuh, über und unter Wasser. Das Land eignet sich als Reiseziel für Selbstfahrer. Rund 40 Prozent aller Deutschen organisieren laut Visit Jordan ihre Jordanienreise individuell. Bei einer Reise mit Überlandbussen kann das Land authentisch und preisgünstig entdeckt werden. Die Busse fahren täglich nach einem festen Fahrplan und verbinden alle Sehenswürdigkeiten Jordaniens miteinander. Einfach im Internet oder vor Ort die Fahrpläne anschauen, ein Ticket kaufen und nach Belieben Ein- und Aussteigen. Neben kulturellen Höhepunkte wie die Felsenstadt Petra, die Ruinenstadt Jerash, Wüstenschlösser und Kreuzritterburgen sollten auch die Nationalparks mit ihren Camps und Lodges auf die Reiseroute gesetzt werden. Wer es noch abenteuerlicher mag, sollte eine Trekkingtour durch die Wüsten und Wadis unternehmen oder auf den Rücken von reinrassigen Arabern oder Wüstenschiffen durch Canyons und Bauerndörfer oder ins Wadi Rum, der Heimat Lawrence, reiten. Übernachtet wird in Wüstencamps und gegessen am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel. Insgesamt stehen acht Nationalparks für Naturerlebnisse zur Wahl. Empfehlenswert ist der Besuch der Aufzuchtstationen der weltweit vom Aussterben bedrohten Arabischen Oryxantilope oder eine Nacht in den zahlreichen Eco-Lodges und Zeltcamps.

Weitere Informationen unter de.visitjordan.com.

(Quelle: Visit Jordan)


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