Südtirol: Hüttentrekking auf der Hufeisentour

Hüttentrekking auf der Sarntaler Hufeisentour

(Quelle: Tourismusverband Sarntal/ Laurin Moser)

Südtirol: Hüttentrekking auf der Hufeisentour

(rf) Wie ein Hufeisen umschließen die Sarntaler Alpen mit ihren über 120 Berggipfeln das Südtiroler Sarntal nördlich von Bozen. Auf der Hufeisentour kann man sieben Tage von Gipfel zu Gipfel und von Hütte zu Hütte wandern. Die Hüttentrekking-Route zieht sich auf fast gleichbleibender Höhe durch die Sarntaler Alpen. In sieben Tagesetappen führt der Weg durch eine naturbelassene Landschaft, über steiniges und felsiges Gelände, aber auch über Almwiesen und durch dichte Latschenfelder. Umgrenzt von Etschtal, Eisacktal, Passeier und Jaufental bietet die Tour einen einmaligen Panoramablick. Abgesehen vom steilen Zustieg, der mit einem Wanderbus oder dem eigenen Auto erleichtert werden kann, birgt der Weitwanderweg technisch keine besonderen Schwierigkeiten. Gute Kondition und gewissenhafte Vorbereitung sind jedoch ebenso gefordert, wie rechtzeitige Vormerkung auf den Schutzhütten, wie beispielsweise dem Alpenrosenhof auf dem Penser Joch, der Marburger Hütte auf der Flaggerscharte oder dem Rittner-Horn-Haus. Für Übernachtung und Verpflegung ist in den Hütten am Ende jeder Einzeletappe gesorgt. In den warmen Monaten bieten sich fast alle Einzelstrecken auch als Tages- oder Rundwanderung an. Einige Abschnitte der Hufeisentour sind ganzjährig begehbar und eignen sich in den schneereicheren Wintermonaten zum Schneeschuhwandern oder Skitourengehen.

Weitere Informationen unter www.sarntal.com.


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