USA: Gletscherwanderungen in Alaskas Süden

(Quelle: Visit Anchorage)

USA: Gletscherwanderungen in Alaskas Süden

(rf) Alaska - eine fast unberührte Natur für Einsamkeit suchende, abenteuerlustige und aktive Menschen. Zu den besonderen Outdoor-Vergnügen Alaskas gehören Gletscherwanderungen. Hier gibt es Tausende Gletscher. Viele von ihnen reichen bis ans Meer. Einer ist nur mit der Alaska Railroad zu erreichen: der Spencer Gletscher. Von Anchorage aus kann man zu einer weltweit einzigartigen Gletscher-Wanderung starten. Mit dem Zug geht es gen Süden am Turnagain Meeresarm entlang bis zum Spencer Lake. Aufmerksame Wanderer erspähen Bären oder Elche. Nach der Ankunft wandert man am Spencer Lake entlang, in dem blau schimmernde Eisbrocken in allen Größen treiben. Nach einigen Meilen ragt der Spencer Glacier in die Höhe. Die Crampons werden nun über die Bergschuhe gestreift - Klettereisen, die für guten Tritt auf dem zum Teil spiegelglatten Eis sorgen. Der Guide kennt die gefährlichen Stellen - Risse, Brüche, Spalten. Einige werden übersprungen, um andere macht der Guide einen großen Bogen. Am Ende des Wander-Tages geht es mit dem Zug wieder zurück nach Anchorage oder Girdwood. Gletscherwanderungen werden von Anchorage aus auch zum Matanuska Gletscher (nahe Palmer am Glenn Highway) und zum Exit Gletscher (bei Seward) angeboten. Ein ganzer Tag kostet mit geführter Wanderung zirka 120 Euro pro Person. Informationen unter www.ascendingpath.com.


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