Elch-Safari in Nordschweden

Elch-Safari in Nordschweden

(rf) Es gibt sie zu Tausenden in Schweden und doch braucht man Geduld, Erfahrung und auch Glück, um die Tiere aufzuspüren: Elche. In den Herbstmonaten kann man in Nordschweden den König des Waldes hautnah erleben. Gemeinsam mit einem erfahrenen Jäger und dessen Jagdhund geht es mit maximal drei Teilnehmern am frühen Morgen zu Fuß in den Wald – allerdings nicht zum Schießen, sondern zum Schauen. Die Arbeit des eigentlichen Suchens übernimmt der Hund, der sich durch seine Witterung leiten lässt. Dabei kann es durchaus quer durch den Wald über Stock und Stein gehen, den Hügel hinauf und wieder hinunter. Eben ganz so, wie sich auch der Elch selbst in seinem Revier bewegt. Die Kondition sollte für eine mehrstündige Wanderung im Wald ausreichend sein. Ausreichend Zeit für Fragen rund um die Elche und auch die Elchjagd gibt es auch, da das Erlebnis bereits am Nachmittag des Vortags startet – und zwar in der Jagdhütte des Jägers Roger Olofsson und seiner Frau Anne-Gerdh. Die Gastgeber bereiten hier Mahlzeiten aus Elchfleisch und anderen regionalen Erzeugnissen für die Teilnehmer zu und berichten alles Wissenswerte über Elche, deren Gewohnheiten und über das Leben der Einwohner mit den Tieren. Dabei dürfen auch Anekdoten und Jagdgeschichten nicht fehlen, die ganz einfach zum Leben der Nordschweden gehören. Der angrenzende See lädt zum Baden, Angeln oder einem Saunabad ein. Im Preis von SEK 3700 (ca. 445 Euro) pro Person (Kinder SEK 2000, ca. 240 Euro) inbegriffen sind der Transport zum Haus der Familie Olofsson und zurück, Unterkunft in der Waldhütte, Vollverpflegung und Führung.

Weitere Informationen unter www.granobeckasin.com und www.visitumea.com.


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