Day-Trip: Insel-Hüpfen in der dänischen Südsee

Dänische Südsee: Avernakø von oben

(Quelle: VisitFyn)

Day-Trip: Insel-Hüpfen in der dänischen Südsee

(rf) Das Südfünische Inselmeer gilt als Dänemarks Segler-Eldorado. Die Inselwelt zwischen Fünen, Ærø und Langeland ist mit ihren 50 Eilanden auch ein ideales Ziel fürs Inselhüpfen. In der Sommersaison kann man Teile der "dänischen Südsee" per Fährboot an einem Tag entdecken. Vom 25. Juni bis 14. August 2016 kann man mit dem Boot von Svendborg über die Inseln Hjortø, Skarø, Drejø, Avernakø und Lyø bis nach Faaborg gelangen. Jede der Inseln im süddänischen Inselmeer hat ihre eigene Geschichte und ganz besondere Merkmale. Für nur 100 Kronen (rund 13 Euro) kann man bei der Tagestour diese fünf süddänischen Inseln besuchen. Inselhüpfer können dabei jedes der zwischen zwei und sechs Quadratkilometer großen Eilande jeweils rund eine Stunde lang erkunden. Das Ticket ist für eine Rundtour im gesamten Angebotszeitraum gültig: wer sich mehr Zeit für die einzelnen Inseln nehmen möchte, legt einfach Übernachtungen ein. Weitere Informationen unter www.visitfaaborg.dk und www.svendborg-havn.dk.
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Hjortø ist eine der kleinsten Inseln im südfünischen Inselmeer. Hier leben nur fünf Bewohner auf knapp einem Quadratkilometer. Ein Deich schützt das Ackerland der Insel vor Überschwemmung, denn der höchste Punkt von Hjortø liegt nur zwei Meter über dem Meeresspiegel. Hjortø ist die Insel der Hasen: Im Hafen weht hier statt einer Wetterfahne sogar ein "Wetterhase". Vom nördlichen Teil der Insel aus kann man zur noch kleineren Insel Hjelmshoved waten, wo zwei alte Häuser von früherer Besiedlung zeugen.

Skarø liegt an der Ausfahrt des Svendborgsundes und ist zwei Quadratkilometer groß. Auf der Insel wohnen knapp 40 Menschen. Skarø ist für fantastisches, ökologisches Eis und das "Love In"-Musikfestival bekannt. Die Insel hat gute Badestrände, schön gelegene Rastplätze und Strandwiesen mit vielen Tieren und Pflanzen.

Drejø ist rund vier Quadratkilometer groß mit hohen, steilen, lehmigen Abhängen und flachen Salzwiesen. Auf Drejø wohnen 75 Menschen. Die Insel bietet gute Badestrände und ein interessantes Angelgebiet. Pfade führen um die Insel herum, meist an der Küste entlang, wo man das vielfältige Vogelleben beobachten kann. Zudem gibt es viele schöne Aussichtspunkte mit Blick über das ganze Inselmeer.

Avernakø hat eine charakteristische, langgestreckte, zweigeteilte Form und ist sehr hügelig. Sie besteht eigentlich aus zwei Inseln, Avernakø und Korshavn. Seit 1937 verbindet sie ein Straßendamm. Avernakø ist rund sechs Quadratkilometer groß und ca. acht Kilometer lang. Hier leben rund 100 Einwohner. Mehrere Orte auf der Insel sind geschützte Naturgebiete.

Lyø ist die westlichste Insel des südfünischen Inselmeeres. Sie ist sechs Quadratkilometer groß und hat rund 100 Einwohner. Lyøs Landschaft ist abwechslungsreich: flach im Westen und hügelig im Osten mit zwei üppigen Tunneltälern und schönen Aussichtspunkten von der Mitte der Insel bis über Horneland im Norden und Richtung Als im Süden. Das historische Dorf mit Dorfteich in der Mitte der Insel steht unter Denkmalschutz.

Weitere Informationen unter www.visitfyn.de.


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