Österreich: Städtetipp - Wien für Kinder

Österreich: Städtetipp - Wien für Kinder

(rf) Die österreichische Hauptstadt ist nicht nur die romantische Kaiserstadt, die Metropole der Kunst und Kultur, Wien ist auch die Stadt der Kids. Für kleine Besucher hat die Metropole einiges zu bieten. Den Satz „Mami, mir ist so fad!“ wird man bei der Auwahl an Freizeit-Vergnügen für die ganze Familie so schnell nicht hören.

Donauinsel
Coole Action für heiße Tage verspricht die Donauinsel. Das Open-Air-Paradies mit dem 42 Kilometer langem Strand bietet alles, was mit Sport zu tun hat: Schwimmen, Inline-Skaten, Skateboarden, Streetsoccer, Beachvolleyball, Basketball, Fußball, Trampolinspringen, Boot- und Radfahren, Wasserschilift-Abenteuer bei Wehr 1 oder Kletter-Spaß im Kletterpark Donauinsel am Kaisermühlendamm. Gegen Hunger und Durst gibt’s an der Copa Cagrana, so nennen die Wiener die Uferpromenade der Donau am „nördlichen Festland“ bei der Reichsbrücke, Dutzende Lokale mit Drinks und Snacks. An der Alten Donau geht es gemütlicher zu: Familien sonnen sich auf Liegewiesen, sitzen in Restaurants am Wasser oder unternehmen Bootspartien in Ruder-, Tret- und Elektrobooten. Kleine Kapitäne können sogar Segelkurse absolvieren.

Wiener Prater
Im Wurstelparater spannt sich der Bogen der rund 250 Attraktionen vom traditionellen Spiegelkabinett, Ponyreiten und Mini-Hochschaubahn bis zum „Eisberg“: eine interaktive Abenteuerfahrt durch die Eiswelt, auf der alle fünf Sinne angesprochen werden. Außerdem gibt es die Dinosaurierwelt, die Kid’s Welt und das Luftburg-Paradies. Dem Himmel um 117 Meter näher kommen können Mutige am „Praterturm“, dem höchsten Kettenkarussell der Welt. Von den Prater Adventure Tours (Tel. +43-2628-644 60) werden Führungen hinter die Kulissen geboten. Das Pratermuseum bietet eine Reise in die Vergangenheit. Neben Erinnerungsstücken an den Vergnügungspark vor dem 2. Weltkrieg ist hier eine Laterna-magica-Sammlung zu bewundern. Im Madame Tussauds im Wiener kann man annähernd 70 Stars aus der Film-, Sport- und der Musikwelt, sowie Politiker und historische Persönlichkeiten als täuschend ähnliche Wachsfiguren hautnah zu erleben. (www.prater.wien.info)

Wasserspielplatz Wasserturm
Der Wasserspielplatz Wasserturm im 10. Bezirk ist mit rund 15.000 m⊃2; der größte seiner Art in Europa und begeistert Kinder mit Wasserfällen, Teichen, Brücken, Bachläufen, einer Rutsche und Bootsfahrten. Ein besonderer Spaß ist das Spielen im Matsch auf einer großen Sandfläche - eine „Kinder-Waschstraße“ sorgt dafür, dass die Kleinen wieder sauber nach Hause gehen. (www.wien.gv.at)

Badevergnügen für jede Jahreszeit
Zu Indoor-Badespaß lockt das Diana-Erlebnisbad mit einer aufregenden, 125 Meter langen Wasserrutsche, dem Piratenschiff und dem Wasserschloss. Konstante 29°, das Wellenbecken und Palmen verbreiten Südsee-Flair (www.dianabad.at). In der Therme Wien bietet der Bereich „Erlebnis-Stein“ mit Wildwasserkanal, bis zu vier Meter hohe Sprungtürmen und einer Erlebnisrutsche Kindern Spaß und Abenteuer. Im warmen Wasser der Außenbecken kann man auch im Winter schwimmen. (www.thermewien.at) Die Wellness-Bereiche beider Bäder mit Sauna, Dampfbad und vielem mehr bieten den Eltern die Möglichkeit vom Sightseeing zu entspannen.

Planetarium im Prater
Wer Sterne am Himmel sehen will, kann im Planetarium im Prater ins Weltall blicken: In den 3 „Yanni“-Shows für verschiedene Altersstufen fliegt eine Comic-Maus mit ihren Eltern in einem selbstgebauten Raumschiff und erlebt dort die Schwerelosigkeit in „Mausa“-Raumanzügen. In der Reihe „Star-Date" werden an die 9.000 funkelnde Sterne an die Kuppel des Planetariums projiziert, Kometeneinschläge auf dem Jupiter, Vulkane und Geysire auf dessen Mond und Flüge durch die Ringe des Saturns sowie der Lauf der Planeten um die Sonne gezeigt. Im zweiten Teil führt die Reise zu noch weiter entfernten Galaxien. Bei Führungen in der Urania Sternwarte im 1. und in der Kuffner Sternwarte im 16. Bezirk begeben sich Kinder auf die Suche nach den Geheimnissen des Universums. Bei gutem Wetter steht ein Blick durch das Teleskop direkt in die Welt der Sterne und Galaxien auf dem Programm. (www.planetarium-wien.at)

Minopolis
In Minopolis, einer auf 6.000 m⊃2; in Kindergröße erbauten Stadt, schlüpfen 4- bis 12-Jährige in 25 Themenstationen in die Rolle der Erwachsenen und lernen spielerisch ihre Traumberufe kennen. Ob Ärztin, Journalistin oder Feuerwehrmann – Minopolis ist ein Schauplatz für Rollenspiele und Erlebnisse. (www.minopolis.at)

Indoor-Spielplatz BOGI Park
Österreichs größter Indoor-Spielplatz BOGI Park bietet auf 3.500 m⊃2; Spiel, Spaß und Sport für Kinder im Alter von ein bis zwölf Jahren. Ein riesiger Fun-Park, Märchengrotten, Klettervulkan und ein Kleinkinderbereich sorgen für jede Menge Unterhaltung. Kinderbetreuung vor Ort. (www.bogipark.at)

Family Fun
Spaß und Bewegung für die ganze Familie bietet das Family Fun. Das erwartet Kinder von ein bis zwölf Jahren: Hüpfburgen, XXXL-Riesenrutsche, Kletterwand, neun Trampoline, Bungee-Trampoline, Kletterlabyrinth, Rodeoreiten, Mini-Karts, Kleinkinderbereich und vieles mehr. Für die Eltern gibt es einen Relaxraum und Gastronomie. (www.familyfun.at)

Tiergarten Schönbrunn
Eine gute Adresse für einen Ausflug in Welt der Tiere ist der Tiergarten Schönbrunn, der über 600 Tierarten von A wie Ameisenbär bis Z wie Zebra ein Zuhause bietet. Der Zoo zählt zu jenen wenigen der Welt, denen die Volksrepublik China ein Panda-Pärchen anvertraut hat. Der 2010 geborene Pandanachwuchs Fu Hu ist der Liebling der Besucher. Ein Fixpunkt für junge Tiergartenbesucher ist die Fütterung der Mähnenrobben. Wie Ameisenbären mit ihren langen Zungen einen Futterbrei aus einem künstlichen Termitenhügel schlecken, kann man im Südamerika-Park beobachten. Südamerikanische Tierarten wie Ameisenbären, Flachlandtapire oder Wasserschweine leben hier in einer tierischen Wohngemeinschaft. Das Regenwaldhaus, in dem man sich wie Tarzan im Dschungel fühlen kann, ist ein Abenteuer für Augen, Nase und Ohren. Sehenswert ist auch das Polarium, wo die Pinguine zu bestaunen sind. In der ORANG.erie hanteln sich vier Orang-Utans über den Köpfen der Besucher von Seil zu Seil. Der Baumkronenpfad bietet einen spektakulären Ausblick auf das Schloss Schönbrunn, den Tiergarten und die Stadt und die Möglichkeit, heimische Vögel zu beobachten. Im anschließenden Waldstück gibt es eine Feuer-salamander-Kletterwand und ein großes Spinnennetz zum Durchkrabbeln. Im Elefantenpark kann man die Tiere hautnah, nur durch Schaukelseile getrennt, erleben. Eine besondere Attraktion des Zoos: das Aquarien-Terrarienhaus mit dem größten Korallenriff Österreichs. Außer exotischen Tierarten leben im Tiergarten auch Haustierrassen. Der Heimtierpark zeigt Kindern, welche Bedürfnisse Kaninchen, Meerschweinchen und Co. haben. In den Stallungen eines original Tiroler Bauernhofes werden auch Melken der Kühe und die Herstellung von Käse und Butter präsentiert. (www.zoovienna.at)

Besuch bei Sissi und Co.
Ein Besuch im Kindermuseum „Schloss Schönbrunn erleben“ oder eine Kinderführung („Kaiserin Maria Theresia und ihre Kinder“) durch die Prunkräume im Schloss lassen Kinder in die Welt der Habsburger-Regentin tauchen, die mit ihrer 16-köpfigen Kinderschar die Sommer hier verbrachte. Im Kindermuseum können Kinder ab 4 Jahren selbst aktiv werden und lernen spielerisch das Leben der Kaiserkinder kennen. Sie schlüpfen in hisorische Kostüme und verwandeln sich in kleine Erzherzoginnen oder Prinzen (www.kaiserkinder.at/schoenbrunn). Wie die österreichischen Kaiser und ihre Kinder in der Hofburg, dem eigentlichen Kaiserpalast im Herzen von Wien, gelebt und was sie im Alltag so gemacht haben, erfahren Kids in speziellen. Auch dort probieren sie „herrschaftliche Gewänder“ an, um das imperiale Leben hautnah nachvollziehen zu können. (www.kaiserkinder.at/hofburg)

Haus des Meeres – Aqua Terra Zoo
Die Welt unter Wasser lässt sich im Haus des Meeres – Aqua Terra Zoo im ehemaligen Flakturm des Esterházyparks erforschen. Auf sieben Geschoss-Ebenen und zwei Anbauten, dem Tropenhaus und dem Krokipark tummeln sich über 10.000 Tiere. Neben Bewohnern aller sieben Weltmeere bietet das Tropenhaus ein echtes Dschungelerlebnis: 500 Tiere, unter ihnen auch Äffchen und Papageien, bewegen sich frei zwischen den Besuchern! Im Erlebnis-Aquarium können Kinder durch im Aquariumboden eingebaute „Taucherhelme" die Welt der tropischen Fische hautnah erleben. In einer künstlichen Tropfsteinhöhlen-Grotte können über 100 nachtaktive Tiere und Höhlenbewohner wie giftige Riesen-Tausendfüßer und unter UV-Licht geisterhaft leuchtende Skorpione beobachtet werden. In anderen Abteilungen üben Krokodile, Schildkröte „Puppi“, Piranhas und Haifische magische Anziehungskraft auf Kinder aus. Besonders spannend geht es jeden Mittwoch um 14 Uhr zu, wenn Schlangenstreicheln angesagt ist. Gleich danach um 15 Uhr kann man die Fütterung von Haien und Piranhas verfolgen. (www.haus-des-meeres.at)

Schmetterlinghaus
Eine Sensation in schwülem Tropenklima bietet das Schmetterlinghaus im Burggarten. Dort kann man Hunderte von frei fliegenden exotischen Schmetterlingen bestaunen. Der vielleicht schönste ist der blaue Morpho-Falter mit seinen leuchtenden Flügeln, der größte der Atlasfalter, eigentlich ein Nachtfalter. (www.schmetterlinghaus.at)

Naturhistorische Museum
Dinosaurierskelette, Mineralien und Tiere: Im Naturhistorischen Museum ist Staunen angesagt, gerade bei den Kinderführungen. Forscher in spe gehen an Mikroskopen auf Entdeckungsreise, studieren Einzeller oder Würmer, bewundern Mineralien und erfahren von der Urgeschichte des Menschen. (www.nhm-wien.ac.at)

Kunst Haus Wien
Mit Einfallsreichtum wartet das Kunst Haus Wien auf. Künstler Friedensreich Hundertwassers phantasievolles, lebendiges und buntes Museum fasziniert alle Besucher, gleich ob groß oder klein. Spezielle Kinderführungen nur für Gruppen und auf Anfrage. (www.kunsthauswien.com)

Zoom Kindermuseum
Das Zoom Kindermuseum im MuseumsQuartier gibt sich interaktiv. Mit Mitmach-Ausstellungen und dem hautnahen Erleben von physikalischen Phänomenen oder dem bewussten Entdecken der Sinne. Auch erwachsene Begleiter sind willkommen und können aktiv an den Programmen teilnehmen. Auf 1.600 Quadratmetern bietet das Museum vier Bereiche: ein Trickfilmstudio (für Acht- bis 14-Jährige), ein Kunstatelier (für Drei- bis Zwölfjährige), ZOOM Ozean (Spiel- und Erlebnisbereich für Klein- und Vorschulkinder) sowie interaktive Ausstellungen zu Wissenschaft, Kunst, Alltagskultur und Architektur.

mumok - Museum moderner Kunst
Moderne Kunst gefällt Kindern meist gut: „Der malt ja wie ich“, ist ein oft zu hörender Kommentar. Im Museum moderner Kunst werden Workshops für Kinder angeboten. Jeden Sonntag und an manchen Samstagen von 14 bis 16 Uhr können sich Kinder als Künstler im Atelier erproben oder eine Ausstellung mit einer Künstlerin besuchen. Wer lieber alleine durch Ausstellungen düst, schnappt sich einen KinderkunstTransporter – darin ist alles, was Kinder für einen Museumsbesuch brauchen. (www.mumok.at)

Kunsthistorisches Museum
Das Kunsthistorische Museum hat die weltgrößte Bruegel-Sammlung mit berühmten Bildern wie der Bauernhochzeit oder dem gigantischen Turm zu Babel. Man kann auch echte Mumien von Menschen und Tieren sehen. Sonntags um 15 Uhr (5 bis 8 Jahre) und um 16 Uhr (9 bis 12 Jahre) finden kostenlose Entdeckungsreisen für Kinder in die Kunst aus 5.000 Jahren statt. Im Anschluss daran bietet das Kinderatelier die Möglichkeit, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Zusätzlich werden sogenannte Sonntagsateliers (14 Uhr) für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren angeboten. (www.khm.at)

Technisches Museum
Das Technische Museum ist eine Welt für sich. Es vermittelt spielerische Erstkontakte mit den technischen und naturwissenschaftlichen Phänomenen der Welt. In der lichtdurchfluteten Mittelhalle sind neben den technischen Errungenschaften des 19. und 20. Jahrhunderts auch Raritäten aus dem Eisenbahnbereich zu bestaunen. Der berühmte Rennwagen der 1950er Jahre „Silberpfeil“ und die erste Pferdeeisenbahn „Hannibal“, Laufräder, Hochräder und ein riesiger Tiegel zur Stahlerzeugung faszinieren kleine Wiffzacks. In der Abteilung „Energie“ können Kinder die verschiedenen Energieformen von der Muskel- über die Dampf- und Sonnenenergie bis zur Kernkraft erfahren. Ein Highlight sind die Hochspannungs-Vorführungen. Der Erlebnisbereich für 2- bis 6-Jährige - das Mini - ermöglicht auf zwei räumlichen Ebenen den spielerischen Erstkontakt mit der Technik. Workshops machen Technik zum Spaß sogar für die Kleinsten ab 4 Jahren. (www.technischesmuseum.at)

Haus der Musik
Im Haus der Musik in der Wiener Innenstadt wird Musik mit allen Sinnen erlebbar. Rieseninstrumente, Computer und modernste Technik laden zum Spielen, Experimentieren und Erforschen ein. In der musikalischen Erlebniswelt können Kinder die Wiener Philharmoniker dirigieren, ordentlich auf die Pauke hauen, mit Musik am Computer spielen und eine eigene CD aufnehmen oder lauschen, was ein Baby in Mamas Bauch hört. Außerdem erfährt man hier einiges über die großen Komponisten vergangener Tage - spannende Geschichten aus dem Leben von Beethoven und Mozart erwarten die jungen Besucher (www.hausdermusik.at).

Museen: Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren
Kids und Teens haben freien Eintritt in folgende Wiener Museen: Albertina, Beethoven-Museen, Belvedere/Oberes und Unteres, Esperantomuseum, Geldmuseum, Globenmuseum, Haydnhaus, Heeresgeschichtliches Museum, Hermesvilla, Johann-Strauss-Wohnung, Kunsthistorisches Museum, Künstlerhaus k/haus, MAK - Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst, mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Museum für Völkerkunde, Nationalbibliothek/Prunksaal, Naturhistorisches Museum, Österreichisches Museum für Volkskunde, Österreichisches Theatermuseum, Papyrusmuseum, Pathologisch-anatomisches Bundesmuseum (Narrenturm), Pratermuseum, Römermuseum, Schatzkammer, Schubert-Museen, Technisches Museum, Uhrenmuseum, Wagenburg, Wien Museum, sowie das Zoom Kindermuseum im MuseumsQuartier.


Reisebuch-Tipp

"Wien, deine Geschichte" von Elisabeth Hewson

(rf) Das Reisebuch richtet sich speziell an Kinder. Anders als gewöhnlich ist hier der "kleine" Leser die Hauptfigur: Man erlebt, wie es in Wien seit Urzeiten zugegangen ist, geht selbst auf Mammutjagd, versteckt sich vor Räubern, übt verschiedene Berufe aus und erlebt, wie die Geschichte Wiens an einem vorbeizieht.

Das Buch sollte idealerweise vor einer Reise nach Wien gelesen werden. Ist dies der Fall, kann es passieren, dass die "Großen" immer mal wieder stehen bleiben müssen, wenn die "Kleinen" etwa bei einem Bummel durch die Gassen Wiens plötzlich stoppen. Dann könnten ihnen Fragen durch den Kopf gehen, wie "Was können die Menschen hier vor 100, vor 1000, vor 10.000 Jahren gemacht haben?" "Wie könnten sie gewohnt haben, was gegessen haben?" "Waren sie fröhlich oder traurig, hungrig oder satt, schmutzig oder sauber?"

Will man als Erwachsener mitreden, empfiehlt sich ebenfalls die Lektüre, um so gemeinsam mit dem Nachwuchs Wiens Geschichte hautnah und lebendig erleben.

Das Buch "Wien, deine Geschichte" (Leseprobe) kann per Mail direkt bei der Autorin bestellt werden. Kosten: 15 Euro + Versand. Kontakt: Elisabeth Hewson, Mail: elisabeth@hewson.at






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