Tauchen in Thailand

Tauchen in Thailand

(Quelle: Thailändisches Fremdenverkehrsamt)

(rf) Mit seinen über 2.500 Kilometer langen Küsten am Golf von Thailand und der Andamanensee sowie den vielen Hundert Inseln bietet Thailand ein Paradies für Taucher und Wassersportliebhaber. Wo zu welcher Zeit in Thailand die besten Bedingungen zum Tauchen und Schnorcheln bestehen, hängt von der geografischen Lage und dem Zeitpunkt der Monsunregenfälle ab. Während Phuket und die Inseln an der Westküste zwischen Juni bis November vom Sommermonsun betroffen sind, ist es an der Ostküste, beispielsweise auf den Inseln Koh Samui und Koh Tao, trocken und klar.

Doch nicht nur die Menschen zieht es in Gegenden mit schönem Wetter, auch die größte Haiart, der Walhai, scheint Sonnenschein zu schätzen. Die bis zu 20 Meter lang werdenden grauen Meeresriesen tummeln sich gerne zwischen Oktober und Mai in der Andamanensee und zwischen Mai und Oktober im Golf von Thailand. Eine noch größere Wahrscheinlichkeit für Taucher, sie an der Andamanenküste Auge in Auge zu erleben, besteht zwischen Februar und April – also zum Ende der Hochsaison für Thailandreisen. Zu den Hotspots für Begegnungen mit einem Walhai gehören unter anderem die Richelieu und Surin Inseln, die Similan Inseln, Koh Tachai, Koh Tao und Koh Ngam.

Einige der schönsten Strände und Unterwasserattraktionen in Thailand bieten die Similan lnseln. Diese neun nahezu unbewohnten, einen Nationalpark bildenden Inseln, 100 Kilometer nordwestlich von Phuket gelegen, zählen zu den zehn schönsten Tauchzielen der Welt. Die Vielfalt des Meereslebens ist besonders groß, und viele Fischarten sind nur hier zu beobachten. Zwei unterschiedliche Unterwasserlandschaften treffen hier aufeinander: Während im Osten Steinkorallengärten überwiegen, bilden im Westen hohe Granitblöcke, überzogen mit farbenprächtigen Weichkorallen, eine beeindruckende Kulisse.

Die Surin Inseln, 60 Kilometer Luftlinie westlich vom Festland und der Provinz Phang Nga gelegen, bilden einen maritimen Nationalpark, der über die größten Korallenriffe der Andamanensee verfügt. Aufgrund ihrer zahlreichen Korallenarten, Fische – darunter diverse Haiarten – und Meeresschildkröten ist diese Inselgruppe unvergleichbar.

Zu den bekanntesten Tauchgebieten Thailands gehören die Inseln Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao, da sie über eine umfassendere touristische Infrastruktur als die Similan und Surin Inseln verfügen, zu der natürlich auch zahlreiche Tauchschulen gehören. Während Koh Samui und Koh Phangan neben dem Tauchen zahlreiche weitere Aktivitäten und Attraktionen bieten, kommen die Besucher Koh Taos vorrangig zum Tauchen auf die Insel.

Weitere Informationen unter www.thailandtourismus.de.






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