Ostbayern: Wandern auf dem Erzweg

Ostbayern: Wandern auf dem Erzweg

(rf) Schon vor 2 000 Jahren wurde in der Gegend um Amberg nach Erzen geschürft, im Mittelalter erreichte der Montanbergbau seinen Höhepunkt. Wie an einer Perlenschnur reihten sich Hammerwerke entlang der Flüsse, in denen das Eisen verhüttet und verarbeitet wurde. Neben dem Beinamen „Ruhrgebiet des Mittelalters“ kennt man die Region auch als das „Land der tausend Feuer“. Heute verbindet der Erzweg die Stätten einer über 1 000-jährigen Bergbautradition. Bei einer Wanderung auf dem rund 200 Kilometer langen Weg stößt man immer wieder auf ehemalige Verhüttungs- und Schmelzstätten, Schmieden und Köhlerstellen. Einen Kontrast zu den Denkmälern der Industriekultur bildet die Landschaft des Bayerischen Jura. Vielfältige Eindrucke sammeln kann auf einer dreitägigen Standortwanderung ab Königstein. Die Pauschale, gültig ab 1. März 2012, mit vier Übernachtungen und Frühstück, Wandertransfer, Lunchpaket und anderen Extras kostet pro Person im Doppelzimmer 225 Euro. Weitere Informatinen unter www.amberg-sulzbach.de.


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