Trekking: Auf dem Blauen Band durch Ungarns Puszta

Trekking: Auf dem Blauen Band durch Ungarns Puszta

(rf) Ungarn ist als Bade-, Kur- und Kulturziel beliebt. Weniger bekannt sind die Wanderregionen des Landes. Insgesamt spannt sich ein weites Netz aus 11.000 Kilometern markierter Wanderwege durch Ungarns Städte und Landschaften. Mehr als 1.000 Gebiete stehen unter Naturschutz, darunter allein neun Nationalparks.
Generell sind drei ungarische Regionen für Wanderer besonders geeignet: die Puszta, die Balaton-Region und der Norden Ungarns.

In der Puszta lädt die weite, baumlose Steppenlandschaft zum Wandern ein. Auf Feldwegen durchqueren Urlauber und Einheimische das Gebiet, das von Weidetieren und ganzen Vogelschwärmen bevölkert ist. Auf Europas ältesten Fernwanderweg, Országos Kéktúra, der sich als blaues Band kann man etwa den Norden des Landes per Pedes durchqueren. Der 1.128 Kilometer lange Weg wurde 1952 eröffnet und führt durch ganz unterschiedliche Landschaften: Vom österreichisch-ungarischen Naturpark Geschriebenstein-Irottkö am Rande der Alpen verläuft er durch das kleine ungarische Tiefland vorbei an idyllischen Bauerndörfern bis zum Balaton, dem größten Binnensee Europas. Von dort streift der Weg die Hauptstadt Budapest, um später durch waldreiches Hügelland zum Mátra-Gebirge zu führen. Nach der Ersteigung des höchsten Berges Ungarns – dem 1.018 Meter hohen Kékestető – fällt der Országos Kéktúra ab in die ungarische Puszta. Auf gut markierten Feldwegen durchstreifen Wanderer die Steppe und beobachten Tiere in freier Wildbahn. Vom blauen Hauptweg aus führen rot, grün und gelb markierte Wege durch das Gelände und laden zu kürzeren Touren abseits der Hauptstrecke ein.

Weitere Informationen unter www.ungarn-tourismus.de.


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